Menschenswetter Journal

Aktuell

Erst durch Achtsamkeit gelingt optimale StresslinderungSelbstachtung ist der beste Weg zum Wohlbefinden

Positives Denken und Proaktivität sind moderne Schlagworte für ein altbekanntes Phänomen: Wer mit Optimismus und einem konkreten Plan in die Zukunft blickt, kann sich mit großer Wahrscheinlichkeit über sein gelungenes Leben freuen. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass man sich der eigenen Person, den Mitmenschen und der eigenen Umwelt aktiv zuwendet - dass man Achtsamkeit übt. weiterlesen...

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Medizin

Nachhaltig positive Wirkung auf die LebenseinstellungDankbarkeit verbessert auch das eigene Wohlbefinden

Weniger Stress, innere Ruhe und Achtsamkeit verbessern das psychische Wohlbefinden. Dabei wird oft übersehen, dass es nicht genügt, sich frei von Zumutungen, Drangsal und Leid zu fühlen. Für Menschen sind Zuversicht und verlässliche soziale Bindungen wichtige Wohlfühlfaktoren. Wer positive Erlebnisse erkennt, senkt den Stress. Eine erfolgversprechende Strategie ist es, Dankbarkeit zu üben. weiterlesen...

26.05.2020Heuschnupfen durch Frühlingsregen

Bei Hitze schweben Pollen lange in der Luft und verbreiten sich sehr weit. Dabei erreichen sie zuverlässig in hoher Konzentration die Nase der Allergiker und reizen die Atemwege. Erst ausgiebiger Regen reduziert die Reizung und schafft nachhaltig Linderung - dachte man bislang. Doch Messungen zeigten, dass Frühlingsregen die Belastung für Allergiker und Asthmatiker sogar verstärken kann. weiterlesen...

05.04.2020Schaumbad ist gut für die Gesundheit

In Japan gilt das Bad in den natürlichen oder geschaffenen Bassins heißer Quellen (Onsen) nicht allein der Körperhygiene, sondern ist ritualisierte Tradition, die Körper und Geist verwöhnt. Ein japanisches Forscherteam untersuchte nun die Wirkung sehr warmer Bäder auf die Gesundheit von Herz und Kreislauf. weiterlesen...

11.02.2020Individueller Herzrhythmus

Die „normale“ Ruheherzfrequenz lässt sich gar nicht so leicht bestimmen, denn beim Termin in der Arztpraxis sind viele Menschen nervös oder unter Stress. Das Ergebnis beim Pulsmessen zeigt dann einen leicht erhöhten Wert, der eher den Grad der Nervosität als den Gesundheitszustand abbildet. Moderne Fitnessarmbänder, die nicht nur beim Sport, sondern im Alltag getragen werden, liefern dagegen aussagekräftige Daten. weiterlesen...

01.08.2019Depressiv durch Heuschnupfen

Die Symptome stören und bieten den Mitmenschen in direkter Umgebung keine attraktive Gesellschaft: geschwollene Lider, rote tränende Augen, „laufende“ Nase und minutenlanges Niesen. Hinzu kommen die unsichtbaren Leiden wie Kratzen im Hals und Rachen sowie Schlafstörungen - die das Körpergefühl der Betroffenen erheblich beeinträchtigen. Jugendliche leiden besonders intensiv darunter, da sie sich aufgrund dieser Symptome der Pollenallergie von der Gemeinschaft Gleichalter ausgeschlossen fühlen. Unerwartet oft ist Depressivität die Folge. weiterlesen...

Panorama

Archaische Genvariante beeinflußt die SchmerzempfindlichkeitSchmerzsensibel wie ein Neandertaler

Nach langer Koexistenz mit modernen Menschen (Homo sapiens) verschwanden die Neandertaler (Homo neanderthalensis) vor rund 40.000 Jahren als eigenständige Art. Doch damals fruchtbare Paarungen zwischen beiden Menschenarten bewirkten, dass heutzutage im Genom der Europäer (und ihrer Nachfahren auf anderen Kontinenten) noch Neandertalergene nachweisen werden können. Eines dieser artfremden Gene senkt die Schmerzschwelle von modernen Menschen vom europäischen Ökotyp. weiterlesen...

29.07.2020Religiöse Rituale reduzieren Angst und Stress

Angst ist eine mächtige Emotion, die durch die Erwartung von Bedrohungen und Katastrophen ausgelöst wird und Stress auslöst - und so messbar mit den somatischen Stresssymptomen verbunden ist. Schon in der Frühzeit der Erforschung universeller Kulturphänomene postulierte der polnischen Sozialanthopologe Bronislaw Malinowski (1884 - 1942), dass magisch-religiöse Rituale geeignet sind aktiven Einfluss auf unkontrollierbare Bedrohungen vorzutäuschen und so die überwältigende Angst abzuschwächen. weiterlesen...

02.04.2020Corona-Kompetenz: Körpertemperatur korrekt bewerten

Fiebermessen ist eine Alltagsfertigkeit. Moderne Geräte mit Displayanzeigen erleichtern das präzise Anlesen auf die erste Dezimalstelle genau. Traditionalisten bevorzugen die analoge Technik, weil sie auch ohne Batterien funktioniert. Dafür nehmen sie einen Messfehler von 0,1°C in Kauf. Einigkeit besteht jedoch darin, dass eine Körpertemperatur von 37°C den Normalwert markiert. Doch diese Regel ist nicht mehr up-to-date. weiterlesen...

01.04.2020Corona-Quarantäne schützt vor geschlechtertypischen Krebserkrankungen

Spaziergänge sind derzeit nur in raschem Schritt erlaubt - wenn sie nicht dem Naturerlebnis dienen, sondern als Sport gelten können. Da ist man schnell ausser Puste und die Verweildauer im Licht der Frühlingssonne bedeutet noch kein Gesundheitsrisiko. Eine erheblich höheres, bislang oft zu unrecht wenig beachtetes Risiko für Krebserkrankungen bringt dagegen das Schlendern durch die nächtlichen Straßen mit sich: das starke Kunstlicht moderner LED-Straßenlampen. Glücklicherweise ist das jetzt verboten. weiterlesen...

17.01.2020Frauen frieren anders

Frösteln und frieren sind Reaktionen auf den akuten oder erwarteten Verlust von Körperwärme. Niedrige Lufttemperatur ist nur ein Auslöser, hohe Luftfeuchte und Wind sowie Aufenthalt im Schatten (keine Strahlungswärme) unterstützen den Wärmeverlust. Physiologische und psychologische Effekte wirken als Verstärker des Kälteempfindens - Schlafmangel, Abgespanntheit und Schmerzbelastung, manchmal genügt auch ein Blick aus dem Fenster auf vorüberziehende Schauer. weiterlesen...

Wetter

Starker Tagesgang der Temperatur

Morgens noch erfrischend kühl, vormittags rasanter Temperaturanstieg und ab dem frühen Nachmittag verhindern Hitze und intensive Sonnenstrahlung den Aufenthalt im Freien. Erst abends nach Sonnenuntergang wird es wieder angenehm lau. Was unter Urlaubsbedingungen Entschleunigung und Entspannung verspricht, hemmt im Alltag Motivation und Konzentration - ein starker Tagesgang der Temperatur. weiterlesen...

17.07.2020Heiße Sommer in Mitteleuropa

In der Schweiz, in Österreich und in Deutschland sind die Sommer seit 1990 deutlich wärmer als zuvor. Auf der Online-Plattform des österreichischen öffentlich-rechtlichen Rundfunks wurde jetzt eine Studie der drei staatlichen Wetterdienste, MeteoSchweiz, ZAMG und DWD vorgestellt. Der Effekt zeigt sich in allen Regionen, Landschaften und Höhenlagen - auch Dauer und Häufigkeit von Hitzewellen nahmen zu. weiterlesen...

07.07.2020Erfrischende Kaltluft

Nordwind vertreibt die Schwüle und erfrischt die Menschen in Mitteleuropa. Der rasche Temperaturrückgang wird begleitet von Regen und Stürmen. Die gefühlte Temperatur fällt dadurch weit unter den Thermometerwert. So wird der Erfrischungseffekt drastischer empfunden, als es ein Blick auf die Wetterkarte ankündigt. weiterlesen...

22.06.2020Schwüle schwächt den Kreislauf

In den kommenden Tagen schwappt die erst Hitzewelle des Jahres über Mitteleuropa. Sehr heiße und feuchte Luft strömt von der Sahara über das Mittelmeer heran - und wird von den regennassen Böden hierzulande mit weiterem Wasserdampf angereichert. Für viele Menschen ist der rasche Temperaturanstieg und die zunehmende Schwüle eine ernstzunehmende Gesundheitsbelastung. weiterlesen...

10.06.2020Schwüle vertreibt die Nieselkälte

Derzeit frösteln hierzulande viele Menschen bei Nieselregen, Wind und geringer Lufttemperatur. Gelenke und Muskulatur schmerzen, der Blick aus dem Fenster stimmt trübsinnig. Kaum vorstellbar, dass dies der Auftakt zu schwülwarmer Hitze mit Konzentrationsproblemen, Kreislaufschwäche und Schwindelgefühl sein soll - doch genau so wird es kommen.

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