Menschenswetter Journal

Aktuell

Keine wichtigen Prüfungen im SommersemesterHitze schwächt das Denkvermögen

Kühlt es nachts nicht hinreichend ab, verschlechtert sich die Schlafqualität. Fällt die Lufttemperatur bei Nacht nicht unter 20°C, sprechen Meteorologen von einer Tropennacht. Bei hoher Luftfeuchte kann die gefühlte Temperatur auch bei niedrigerem Thermometerwert tropisch wirken. Dann leiden nicht nur Menschen mit ohnehin schon angegriffener Gesundheit, auch junge Studenten zeigen erhebliche Leistungsdefiziten und Konzentrationsprobleme. weiterlesen...

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Medizin

Erinnerung an Schmerzerlebnis beeinflusst das SchmerzgedächtnisGeschlechtertypische Schmerzwahrnehmung

Frauen und Männer regieren nach einem vergangenen Schmerzerleben unterschiedlich auf akuten Schmerz. Wird am Ort der Schmerzerfahrung der selbe Schmerzort stimuliert, zeigen Männer schon bei harmlosen Reizen eine übertrieben heftige Reaktion. Frauen bleiben dagegen davon unbeeindruckt und reagieren adäquat auf den aktuellen Schmerzreiz. weiterlesen...

12.04.2019Sommerwetter begünstigt lebensbedrohliche Infektionen

Dass nasskaltes Wetter bei Asthma, Rheuma und Muskelschmerzen die Symptome verstärkt, dass dann Menschen mit Herz-Kreislauf-Problemen mit einem erhöhten Infarktrisiko rechnen müssen - das ist den Nutzern von Menschenswetter Anlass sich regelmäßig über die Vorhersagen zu informieren. Dass Erkältungen nur mittelbar durch Kälte „verursacht“ werden und eigentlich Virusinfektionen sind, wissen heutzutage schon Schulkinder. Doch solche Infektionen sind lästig aber nicht lebensbedrohlich. Die wirklich große Gefahr entwickelt sich erst zum Ausklang des Hochsommers. weiterlesen...

08.03.2019Fieber unterstützt die Immunabwehr

Erhöhte Körpertemperatur hilft dem Immunsystem, Krankheitserreger schneller und effektiver zu bekämpfen. Von besonderer Bedeutung ist dabei die Aktivität eines Hitzeschockproteins, das ab 38,5°C wirksam wird. Deshalb gefährdet frühzeitiges Fiebersenken die Genesung. weiterlesen...

22.02.2019fMRT ist kein Schmerzscanner

Schmerz lässt sich nicht abbilden, auch nicht mit funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT). Denn die in bunten Bildern des Gehirns dargestellte „neuronale Schmerzsignatur“ einer aktiven „Schmerzmatrix“ ist auch bei Menschen aktiv, die aufgrund eines Gendefekts gar keine Schmerzen kennen (Congenital Indifference to Pain, CIP). Aussagekräftig sind daher lediglich vorher-nachher-Vergleiche der selben Person. weiterlesen...

08.01.2019Sinnvolle Alternativmedizin: Hypnose lindert Reizdarm-Symptome

Patienten mit Reizdarmbeschwerden profitieren nachhaltig von einer ambulanten sechswöchigen Hypnose-Therapie. Einzelbehandlung und Gruppensitzungen waren erfolgreicher als eine Aufklärung über die Erkrankung und die zweckmäßige Anpassung des Lebensstils. Doch der Effekt beruht nicht auf einer Linderung der Symptome. weiterlesen...

Panorama

Ehemals exzessiver Alkoholkonsum schadet auch noch während der AbstinenzIntelligenz säuft - und verträgt das auch langfristig

Der sozioökonomische Status ist ein relevantes Kriterium für die Folgen des Alkoholkonsums auf die Gesundheit. Menschen in persönlich komfortablen oder gesicherten wirtschaftlichen Verhältnissen schlagen Schnaps, Wein und Bier weit weniger auf Herz, Kreislauf und Blutgefäße als Menschen, die unter problematischen Bedingungen leben. weiterlesen...

01.04.2019„Best Anden“ reduziert Prüfungsstress

In einigen Bundesländern sind die schriftlichen Prüfungen zum Abitur (in Österreich Matura) bereits auf dem Weg zur Korrektur, andere Schüler fiebern den Klausuren noch entgegen. Um so erstaunlicher ist die Nachricht, dass ein erfolgversprechendes Mittel gegen Prüfungsstress nun definitiv erst zum Frühsommer, also sicherlich erst nach Abgabe der letzten Abi-Tests, verfügbar sein wird. Dabei ist die Werbeaussage verheißungsvoll: Wer „Best Anden“ hat, kann gar nicht mehr scheitern! weiterlesen...

30.03.2019Frühlingsermüden

Derzeit sprießt, sprosst und erblüht es allerorten. Die Vögel beginnen ihren lauthals ausgefochtenen Wettstreit um die besten Nistplätze und attraktive Paarungspartner. Nur die Menschen befällt derweil eine mächtige Müdigkeit. weiterlesen...

09.02.2019Schönheit bedarf der Aufmerksamkeit

Immanuel Kant (1724 - 1804) postulierte einen qualitativen Unterschied zwischen der Wahrnehmung von Schönheit und Sinnlichkeit. Etwas als „schön“ zu erkennen, gelingt nur dem denkenden Individuum oder in Verabredung einer Gemeinschaft von Denkenden. Dem gegenüber sei sinnliche Erfahrung lediglich körperbezogen, beispielsweise gustatorisch (Geschmack, Geruch) oder sexuell. Moderne neurologische Forschung stützt die Hypothese  des "alte Königsberger". weiterlesen...

08.01.2019Korrelation und Kausalität

Chronisch kranke Menschen kennen vollmundig formulierte Meldungen über „neu entdeckte Ursachen“ oder „effektive Wirkung“ bislang unbekannter und unbeachteter Heilmethoden. Doch wann kann man überhaupt seriös von einer „Ursache“ oder einer konkreten „Wirkung“ sprechen? Zwei Artikel über aktuelle Veröffentlichungen über Adipositas und Asthma illustrieren das anschaulich. weiterlesen...

Wetter

Schwüle kündigt Kälte an

Über Ostern war das Wetter in Mitteleuropa sommerlich sonnig warm. Die absinkende trockene Luft im Einflussbereich des Hochdruckgebiets „Katharina“ erwärmte sich und konnte daher die Luftfeuchte aufnehmen. So verschwanden im Lauf des Tages alle Wolken, die sich am kühlen Nachthimmel gebildet hatten. Doch nun wechselt das Wetter. Es wird zunehmend schwül, die gefühlte Temperatur steigt, obwohl der Thermometerwert sinkt. In wenigen Tagen wird es noch einmal kalt. Für wetterempfindliche Menschen sind diese rasanten Temperaturschwankungen ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko. weiterlesen...

21.04.2019Ostersommer

Frohe Ostern

Zwei Effekte bewirken heuer (in diesem Jahr) ein Osterfest mit Hochsommerwetter: Der Mond und „Katharina“. Der Einfluss des Mondes beschränkt sich dabei auf einen sehr späten Ostertermin. Zum anderen blockiert das Hochdruckgebiet „Katharina“ den Zug von Tiefdruckgebieten über Mitteleuropa hinweg und führt subtropisch warme Luft heran. weiterlesen...

08.04.2019Wieder eine Winterwetterepisode

Tulpe

Nach einem leidlich sonnigen Wochenende und einem warmen Wochenstart mit Thermometermaxima um 20°C, wechselt die Witterung. Von Nordosten strömt Kaltluft nach Mitteleuropa. Regenfronten und Wind verstärken den deutlichen Rückgang der gefühlten Temperatur. Mancherorts muss mit Schnee und Frost gerechnet werden. weiterlesen...

04.04.2019Typisches Aprilwetter

Der Wetterwechsel vom sonnigwarmen Frühling zu nasskaltem Spätwinter begann mit einem Temperatursturz und kurzen Schauern, mancherorts orchestriert durch Gewitterdonner. Nun ist Mitteleuropa wieder einheitlich mit Kaltluft geflutet. Der Thermometerwert erreicht die 10°C Marke nicht mehr. Nur im Osten Deutschlands und im Großraum Wien konnten sich noch Warmluftreste halten. weiterlesen...

26.03.2019Frühlingserfrischung

Das Sonnenschein-Hoch „Hannelore“ hat sich ostwärts zum Schwarzen Meer verlagert und so konnte das Tief „Karsten“ eiskalte Polarluft nach Mitteleuropa lenken. Begleitet von kräftigem Wind. Wolken und Regen mancherorts auch Graupel und Schnee, zelebrierten die Wintervariante des Aprilwetters. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) spricht von einem „aprilligen Spätmärztag“. Für wetterempfindliche Menschen war dieser rasante Rückgang der gefühlten Temperatur eine unangenehme Überraschung. weiterlesen...