Das Wetter und Ihre Beschwerden

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Vorhersage für Migräne und anfallartige Kopfschmerzen
am Nachmittag des 7. März 2021 in Hofheim Am Taunus

Wettereinfluss

Kein Einfluss

Von der instabilen aber insgesamt unspektakulären Wetterlage geht für Menschen, die unter Migräne leiden, kein zusätzliches Risiko aus. Beim wechselhaften Wetter bleiben genug Gelegenheiten für Aktivitäten im Freien um Sonnenschein zu tanken. In der Nacht sinken die Temperaturen, so dass ein erholsamer Schlaf möglich ist. So werden typische Migräneauslöser wie Schlafstörungen oder Abgespanntheit derzeit nicht vom Wetter provoziert.

Heute liegt die gefühlte Tagestemperatur zwischen 0°C und 20°C. Mit angemessener Kleidung können Sie sich heute bequem vor Kälte- und Wärmereizen schützen und sich dann beliebig lang im Freien aufhalten um etwas Gutes für Ihr Wohlbefinden zu tun.

Dr. med. Axel Menzebach, M.A. von Dr. med. Axel Menzebach, M.A.

Facharzt / Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin/Schmerztherapie
Klinik / Chefarzt des Institutes für Anästhesiologie, Intensivmedizin & Schmerztherapie DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Dingolfing-Landau Akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Hannover

Wetterlage

Indifferente Wetterlage und keine bedeutenden Wärme- oder Kältereize

Ein schwach ausgeprägtes Hochdruckgebiet (oder ein sommerliches Tiefdruckgebiet von geringer Intensität) sorgt für Wetterberuhigung oder trockene Sonnentage.

Die gefühlte Temperatur liegt heute tagsüber zwischen 0°C und 20°C.


Frühlingsintermezzo

Innerhalb einer Woche wandelt sich das Wetter von strengem Frost mit schneebedeckter Landschaft zu frühlingshafter Wärme, um dann wieder spätwinterlich abzukühlen. Die Wetterentwicklung ist spektakulär. Derzeit erleben die Menschen in Mitteleuropa die angenehme Phase - sofern sie nicht allergisch auf die Pollen von Hasel und Erle reagieren. weiterlesen...


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Es tut gut für andere Gutes zu tun

Als Altruismus etikettiert man jedes Engagement zugunsten eines Mitmenschen, das vordergründig keinen Vorteil, sondern lediglich Aufwendungen oder sogar Risiken verursacht. Für das soziale Gehirn des Menschen ist „Gutes tun“ allerdings immer ein Gewinn. Die Glückshormone Dopamin und Oxytocin werden freigesetzt und verbessern das Wohlbefinden. Zudem wird die „gute Tat“ als Handlung von hohem Rang interpretiert, denn helfen kann man nur von oben nach unten (Alles andere sind geschuldete Handreichungen). Doch es gibt noch einen weiteren „guten Grund“ für altruistisches Verhalten: die eigene Schmerzempfindlichkeit sinkt. weiterlesen...


Placebos wirken auch wenn man es weiß

Auch wenn Patienten wissen, dass die eingenommenen Medikamente keinen pharmakologischen Wirkstoff enthalten, spüren sie eine Linderung ihrer Symptome. Das ergab eine Übersichtsarbeit in der die Ergebnisse von 13 klinische Studien mit insgesamt 834 Patienten zusammengefasst wurden. weiterlesen...


Kommunizierter Placeboeffekt

Wenn ein Medikament ohne Wirkstoff positiv auf das Wohlbefinden wirkt, widerspricht das der naturwissenschaftlichen Erwartung. Gut belegt ist, dass dieser Placeboeffekt von der Hoffnung des Patienten getragen wird. Aber offensichtlich ist auch die Überzeugung des Arztes ein wichtiger Faktor beim Placeboeffekt. weiterlesen...


Wetter beeinflusst die Corona-Viren nur wenig, aber die Jahreszeit

Corona erreichte Mitteleuropa im Frühling 2020, die Zahl der Erkrankten schnellte empor, in den ersten Monaten starben viele Menschen. Während des sehr warmen und vielerorts sehr trockenen Sommers sank die Zahl der identifizierten Infizierten deutlich, obwohl nun schon sehr viel häufiger getestet wurde. Mancher hoffte, dass der Spuk der Pandemie damit verflogen sei. Doch mit der ersten Abkühlung im Herbst rollte eine zweite Infektionswelle heran, die das öffentliche Leben wieder in enge Schranken wies. Provoziert oder ermöglicht kühles Wetter Corona-Infektionen? weiterlesen...