Das Wetter und Ihre Beschwerden

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Vorhersage für COPD und entzündliche Bronchitis
am Nachmittag des 3. Dezember 2022 in Berlin, Brandenburg und im nördlichen Sachsen-Anhalt

Wettereinfluss

Kein Einfluss

Bei mäßig hohem Luftdruck und niedriger Temperatur enthält die Atemluft überdurchschnittlich viel Sauerstoff. Doch aufgrund der Kälte ziehen sich die Atemwege und die Adern in der Lunge zusammen, dadurch wird die Sauerstoffaufnahme behindert. Trockene Heizungsluft kann diesen Effekt noch verstärken. Daher sollten Sie mindestens zweimal am Tag gründlich, für 10 bis 15 Minuten, lüften (steigert den Sauerstoffgehalt) und die Raumluft befeuchten.

Steigt die Temperatur an, verringert sich der Sauerstoffanteil in der Luft. Andererseits verbessert sich dann auch die Funktion der Atemorgane. Wie sich die positiven und negativen Effekte gegenseitig beeinflussen ist von Patient zu Patient verschieden, manchmal auch von Tag zu Tag.

Heute liegen die Tagestemperaturen zwischen 0°C und -10°C, mit wärmender Kleidung können Sie sich heute mit einem ausgiebigen Aufenthalt im Freien etwas Gutes für Ihr Wohlbefinden tun. Bei stabilen Nebellagen im Herbst und Winter konzentrieren sich jedoch Schadstoffe in der Luft, die Ihre Atemwege reizen können.

Dipl.-Biol. Holger Westermann von Dipl.-Biol. Holger Westermann

Dozent an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen, Inhaber der Agentur memeconcept, Geschäftsführender Gesellschafter der memepublisher GmbH.

Wetterlage

Indifferente Wetterlage und schwache Kältereize

Ein schwach ausgeprägtes Hochdruckgebiet (oder ein sommerliches Tiefdruckgebiet von geringer Intensität) sorgt für Wetterberuhigung oder trockene Sonnentage.

Die gefühlte Temperatur liegt heute tagsüber zwischen 0°C und -10°C. Sie müssen sich auf geringe Kältereize einstellen.


Winterdekoration zum zweiten Advent

Wenn Meteorologen schon zu Beginn des Dezember von „Winter“ sprechen, ist das ein Zugeständnis an die Wetterstatistik, die gern in kompletten Monaten abrechnet. Reif und Schnee sind lediglich beliebte Illustration der Kalenderblätter zum Jahresende. Denn hierzulande ist die weiße Landschaft ein Phänomen zu Jahresbeginn, wenn das Weihnachtstauwetter vorüber ist. Doch heuer (in diesem Jahr) könnte es anders kommen. weiterlesen...


Weniger Streß durch Nikotinverzicht

Wenn Raucher zur Zigarette greifen, bemühen sie oft das Argument, akuten Stress zu lindern. Sie erhoffen sich kurzfristig spürbare und langfristig wirksame Unterstützung bei der Bewältigung psychischer Belastungen. Doch die regelmäßige Intoxikation mit Nikotin verstärkt die Probleme; erst Abstinenz lässt sie (ver)schwinden.

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Hunde senken Stress, denn sie mögen Menschen

Dem possierlichen Charme eines jungen Hundes kann sich kaum ein Mensch entziehen. Dem spontanen Impuls zu Knuddeln oder zumindest zu Streicheln mag man nicht widerstehen. Und die Mehrzahl der Hunde scheint diese Zuwendung zu genießen. Bei älteren Tieren ist dann eher die Rasse und deren Charakter relevant, ob man Körperkontakt anstrebt oder lieber auf Distanz achtet. weiterlesen...


Produktive Müdigkeit im Home Office

Angestellte, die während der Corona-Pandemie von zu Hause aus arbeiten, schlafen länger und arbeiten effektiver. Diese Effizienz- und Leistungssteigerung gelingt nicht jedem, aber betrachtet man die Menschen im Home-Office insgesamt, bleibt das Ergebnis positiv. weiterlesen...


Placebos wirken auch wenn man es weiß

Auch wenn Patienten wissen, dass die eingenommenen Medikamente keinen pharmakologischen Wirkstoff enthalten, spüren sie eine Linderung ihrer Symptome. Das ergab eine Übersichtsarbeit in der die Ergebnisse von 13 klinische Studien mit insgesamt 834 Patienten zusammengefasst wurden. weiterlesen...


Kommunizierter Placeboeffekt

Wenn ein Medikament ohne Wirkstoff positiv auf das Wohlbefinden wirkt, widerspricht das der naturwissenschaftlichen Erwartung. Gut belegt ist, dass dieser Placeboeffekt von der Hoffnung des Patienten getragen wird. Aber offensichtlich ist auch die Überzeugung des Arztes ein wichtiger Faktor beim Placeboeffekt. weiterlesen...