Das Wetter und Ihre Beschwerden

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Vorhersage für Migräne und anfallartige Kopfschmerzen
am Nachmittag des 3. Dezember 2022 in Berlin, Brandenburg und im nördlichen Sachsen-Anhalt

Wettereinfluss

Kein Einfluss

Von der instabilen aber insgesamt unspektakulären Wetterlage geht für Menschen, die unter Migräne leiden, kein zusätzliches Risiko aus. Beim wechselhaften Wetter bleiben bei niedrigen Temperaturen genug Gelegenheiten für Aktivitäten im Freien um Sonnenschein zu tanken. In der Nacht sinken die Temperaturen, so dass ein erholsamer Schlaf möglich ist. So werden typische Migräneauslöser wie Schlafstörungen oder Abgespanntheit derzeit nicht vom Wetter provoziert.

Heute fällt die gefühlte Tagestemperatur auf 0°C bis -10°C. Mit wärmender Kleidung können Sie sich heute durchaus im Freien aufhalten und damit etwas Gutes für Ihr Wohlbefinden tun, denn die Strahlungswärme der Sonne sorgt für ein angenehmes Klima. Nutzen Sie die Gelegenheit für ein Licht- und Luftbad, Sie tun damit auch etwas für einen guten Schlaf. Schneeflächen sollten Sie aber meiden, denn das grelle Licht könnte Migräne auslösen.

Dr. med. Axel Menzebach, M.A. von Dr. med. Axel Menzebach, M.A.

Facharzt / Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin/Schmerztherapie
Klinik / Chefarzt des Institutes für Anästhesiologie, Intensivmedizin & Schmerztherapie DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Dingolfing-Landau Akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Hannover

Wetterlage

Indifferente Wetterlage und schwache Kältereize

Ein schwach ausgeprägtes Hochdruckgebiet (oder ein sommerliches Tiefdruckgebiet von geringer Intensität) sorgt für Wetterberuhigung oder trockene Sonnentage.

Die gefühlte Temperatur liegt heute tagsüber zwischen 0°C und -10°C. Sie müssen sich auf geringe Kältereize einstellen.


Winterdekoration zum zweiten Advent

Wenn Meteorologen schon zu Beginn des Dezember von „Winter“ sprechen, ist das ein Zugeständnis an die Wetterstatistik, die gern in kompletten Monaten abrechnet. Reif und Schnee sind lediglich beliebte Illustration der Kalenderblätter zum Jahresende. Denn hierzulande ist die weiße Landschaft ein Phänomen zu Jahresbeginn, wenn das Weihnachtstauwetter vorüber ist. Doch heuer (in diesem Jahr) könnte es anders kommen. weiterlesen...


Ein Bild des Partners lässt Schmerzen schwinden

Zärtlichkeit lindert Schmerzen. Dabei wird der geliebte Partner körperlich wahrgenommen, man ist der schützenden und tröstenden Gegenwart gewiss. Zudem wirkt das genau in diesem Moment ausgeschüttete Kuschelhormon Oxytocin als natürliches Analgetikum. Forscher der Justus Liebig Universität Gießen (Hessen) haben nun herausgefunden: Ein Bild vom Partner genügt, um das Schmerzempfinden zu reduzieren. weiterlesen...


Hunde senken Stress, denn sie mögen Menschen

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Produktive Müdigkeit im Home Office

Angestellte, die während der Corona-Pandemie von zu Hause aus arbeiten, schlafen länger und arbeiten effektiver. Diese Effizienz- und Leistungssteigerung gelingt nicht jedem, aber betrachtet man die Menschen im Home-Office insgesamt, bleibt das Ergebnis positiv. weiterlesen...


Placebos wirken auch wenn man es weiß

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Kommunizierter Placeboeffekt

Wenn ein Medikament ohne Wirkstoff positiv auf das Wohlbefinden wirkt, widerspricht das der naturwissenschaftlichen Erwartung. Gut belegt ist, dass dieser Placeboeffekt von der Hoffnung des Patienten getragen wird. Aber offensichtlich ist auch die Überzeugung des Arztes ein wichtiger Faktor beim Placeboeffekt. weiterlesen...