Das Wetter und Ihre Beschwerden

Menschenswetter ist für Sie kostenlos: Aktuelle Vorhersagen für wetterempfindliche Menschen, ein persönliches Tagebuch zur individuellen Wetterempfindlichkeit und interessante Nachrichten für Ihre Gesundheit. Führen Sie Ihr Menschenswetter-Tagebuch wann immer Sie Zeit und Lust dazu haben, eine tägliche Eingabe ist nicht erforderlich.

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Vorhersage für Motivations- und Leistungsschwankungen
am Vormittag des 28. September 2021 in Berlin, Brandenburg und im nördlichen Sachsen-Anhalt

Wettereinfluss

Günstig

Die einfließende Kaltluft wirkt, insbesondere nach schwül-warmem Wetter, sehr erfrischend. Die Schlafqualität verbessert sich, da die Absenkung der Körpertemperatur nun zuverlässig gelingt. Die Müdigkeit am Tage, ein Kennzeichen für schwül-warme Wetterlagen, verschwindet. Das allgemeine Wohlbefinden und die psychisch-geistige Leistungsfähigkeit nehmen spürbar zu.

Auftretende Rückseitengewitter markieren eindrucksvoll das Ende der schwül-warmen Tage. Der „reinigende Sommerregen“ macht auch einen klaren Kopf.

Heute liegt die gefühlte Tagestemperatur zwischen 0°C und 20°C. Mit angemessener Kleidung können Sie sich heute bequem vor Kälte- und Wärmereizen schützen und sich dann beliebig lang im Freien und „die Nase in den Wind stecken“ um etwas Gutes für Ihr Wohlbefinden zu tun.

Dipl.-Biol. Holger Westermann von Dipl.-Biol. Holger Westermann

Dozent an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen, Inhaber der Agentur memeconcept, Geschäftsführender Gesellschafter der memepublisher GmbH.

Wetterlage

Kaltluftadvektion und keine bedeutenden Wärme- oder Kältereize

An der Rückseite eines Tiefdruckgebietes fließt von Norden oder Nordwesten kalte Meeresluft ein, es kommt zu einer spürbaren Abkühlung. Insbesondere im Sommer wirkt die kühle Luft nach einer ausgedehnten feuchtwarmen Wetterlage regelrecht erfrischend auf Körper und Geist. Bei stärkerer Intensität können heftige Winde mit Schauern, im Sommer auch Gewitter einher gehen. Die gefühlte Temperatur geht dann stärker zurück als die Thermometeranzeige.

Die gefühlte Temperatur liegt heute tagsüber zwischen 0°C und 20°C.


Markanter Temperaturrückgang beendet das kurze Hochsommerintermezzo

Andernorts in Europa plagt anhaltende Hitze Menschen und Natur; hierzulande bleibt der Sommer kühl und regnerisch. Lediglich im Großraum Wien und südlich der Alpen konnte man sich heuer (in diesem Jahr) über einen längeren Zeitraum an typischem Sommerwetter freuen. Ansonsten blieb für Mitteleuropäer das Sommergefühl ein immer wiederkehrendes aber stets nur kurzzeitiges Vergnügen. weiterlesen...


Weniger Streß durch Nikotinverzicht

Wenn Raucher zur Zigarette greifen, bemühen sie oft das Argument, akuten Stress zu lindern. Sie erhoffen sich kurzfristig spürbare und langfristig wirksame Unterstützung bei der Bewältigung psychischer Belastungen. Doch die regelmäßige Intoxikation mit Nikotin verstärkt die Probleme; erst Abstinenz lässt sie (ver)schwinden.

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Produktive Müdigkeit im Home Office

Angestellte, die während der Corona-Pandemie von zu Hause aus arbeiten, schlafen länger und arbeiten effektiver. Diese Effizienz- und Leistungssteigerung gelingt nicht jedem, aber betrachtet man die Menschen im Home-Office insgesamt, bleibt das Ergebnis positiv. weiterlesen...


Placebos wirken auch wenn man es weiß

Auch wenn Patienten wissen, dass die eingenommenen Medikamente keinen pharmakologischen Wirkstoff enthalten, spüren sie eine Linderung ihrer Symptome. Das ergab eine Übersichtsarbeit in der die Ergebnisse von 13 klinische Studien mit insgesamt 834 Patienten zusammengefasst wurden. weiterlesen...


Kommunizierter Placeboeffekt

Wenn ein Medikament ohne Wirkstoff positiv auf das Wohlbefinden wirkt, widerspricht das der naturwissenschaftlichen Erwartung. Gut belegt ist, dass dieser Placeboeffekt von der Hoffnung des Patienten getragen wird. Aber offensichtlich ist auch die Überzeugung des Arztes ein wichtiger Faktor beim Placeboeffekt. weiterlesen...


Überschätzte Schlaflosigkeit

Morgens übermüdet im Bett liegen mit der Gewissheit „Ich habe die ganze Nacht kein Auge zugetan“. Dieses Gefühl plagt viele Menschen mit quälender Regelmäßigkeit. Doch zumeist trügt das Empfinden. Die tatsächliche Schlafdauer war in den meisten Fällen kaum kürzer als während einer als erholsam empfundenen Nachtruhe. weiterlesen...