Presseecho 2016

Der Hausarzt   05/2016

Migräne durch Wetterwechsel?

Sind bestimmte Wetterlagen oder ein Wetterwechsel Trigger für Schmerzepisoden während einer Migräneattacke?  (…)

Charakteristisch für den Einfluss des Wetters auf Migränepatienten ist, dass nicht alle Risiko-Wetterlagen gleichermaßen wirksam werden. Einige Patienten leiden ausschließlich bei raschem Temperaturanstieg, andere fürchten den Temperatursturz. (…)

Migräne-Patienten, die vom Einfluss des Wetters auf ihre Beschwerden überzeugt sind, können prüfen, ob sie direkt durch bestimmte Wetterlagen geplagt werden, oder ob indirekte Effekte wirksam werden. In einem Tagebuch unter www.menschenswetter.de können sie Erkrankungen und Befindlichkeitsstörungen notieren. Anhand der Auswertung dieser Tagebücher wird dann offensichtlich, ob Schlafstörungen oder depressive Verstimmung, Konzentrationsprobleme oder eine allgemein erhöhte Schmerzsensibilität für die Wetterempfindlichkeit verantwortlich sind.

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Kleine Zeitung vom 12. 03. 2016

Wird der Lenz zur Last?

Große Temperaturunterschiede, die Umstellung des Hormonhaushaltes und Pollen machen im Frühling vielen Menschen zu schaffen. Ein Experte weiß, warum. (…)

„Gefühlt haben wir im Frühling oft mehr als 25 Grad Unterschied. Auch die Umweltveränderung von Dunkelheit zu mehr Licht ist gerade massiv – die Tage werden sozusagen rasant länger“, sagt Holger Westermann, deutscher Biologe und Anthropologe, der sich auf der Website menschenswetter.at mit den Auswirkungen des Wetters auf den Organismus beschäftigt.

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Gesünder Leben    03/2016

Was für ein Wetter!

Kaum werden die Tage wieder länger, setzt uns gerade dieses allmähliche Erwachen der Natur zu. Warum wir unter Frühjahrsmüdigkeit und anderen Beschwerden leiden und was wir dagegen tun können. (…)

Warum aber setzt uns das Wetter im Frühling derart zu? Laut Dipl.-Biol. Holger Westermann, Redakteur von Menschenswetter (www.menschenswetter.at), einem Webdienst zum Thema Wetterempfindlichkeit, haben wir es mit zwei Effekten zu tun: „Zum einen macht uns das sich ändernde Verhältnis zwischen hell und dunkel zu schaffen.“ (…)
 „Genau dieses Wechselspiel setzt sowohl dem Gemüt als auch der körperlichen Verfassung zu“, weiß Westermann. (…)

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