Für Menschen mit Fibromyalgie

gibt es bisher noch keine wissenschaftlich abgesicherte Vorhersage zum Einfluss des Wetters auf ihre Beschwerden. Das wollen wir ändern!

Helfen Sie mit, für Menschen mit Fibromyalgie eine spezielle Wettervorhersage zu erstellen

Schon mehr als 350 Patienten haben sich beim Forschungsprojekt Fibromyalgie angemeldet. Viele führen ihr Tagebuch regelmäßig, wenn auch nicht täglich. Das ist beim Menschenswetter-Tagebuch auch nicht notwendig, denn wir fragen stets nach Ihrem Befinden „im Vergleich zu gestern“.
 
Für die Auswertung ist jedoch ganz besonders wichtig, dass in den Protokollen auch Tage vermerkt werden, die eine Besserung der Beschwerden bewirkten. Die Mehrzahl der Patienten registriert (wie die meisten gesunden Menschen auch) ihre Erkrankung vornehmlich, wenn der Leidensdruck steigt. Genau dann werden auch die meisten Protokolleinträge vorgenommen. Das führt zu einer einseitig schiefen Datenlage. Letztendlich können wir dann eine Vorhersage für Fibromyalgie entwickeln, die recht genau weiss, wann zusätzliche Belastungen drohen; Entlastungen können dann aber nicht prognostiziert werden. Für ein selbstbestimmtes Leben trotz chronischer Erkrankung wäre diese Information aber sicherlich ebenfalls hilfreich.

Registrieren Sie sich bei Menschenswetter und wählen Sie „Fibromyalgie“ als Erkrankung/Symptom aus. Sie können nun ein Protokoll zum Einfluss des Wetters auf Ihre Fibromyalgie-Beschwerden führen. Eine tägliche Eingabe ist nicht erforderlich, Sie können sich auch mehrere Tage zwischen zwei Einträgen Zeit lassen.

Unter Mein Wettertagebuch können sie sich den Verlauf Ihrer bisherigen Einträge ansehen. Selbstverständlich könne Sie auch weitere Erkrankungen und Symptome auswählen und ein Tagebuch dazu führen. Für diese Erkrankungen und Symptome erhalten Sie dann auch eine Vorhersage sowie die statistische Auswertung Ihrer persönlichen Wetterempfindlichkeit.

Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung und sagen im Voraus schon einmal DANKE für Ihr Engagement.

Namhafte Partner unterstützen unser Projekt bei der wissenschaftlichen Auswertung

  • Deutscher Wetterdienst (DWD)
  • Deutsche Fibromyalgievereinigung e.V., die erste und mitgliederstärkste Organisation für Menschen mit Fibromyalgie
  • memeconcept, Agentur für Healthcare Kommunikation
  • Dr. med. Michael Lacour, Arzt für psychosomatische Medizin und Naturheilverfahren, Psychotherapeut in Lahr / Schwarzwald
  • Dr. med. Axel Menzebach, Chefarzt des Institutes für Anästhesiologie, Intensivmedizin & Schmerztherapie DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Dingolfing-Landau Akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Hannover

Hitze-Schock belastet Gesundheit

Im Vergleich zu anderen Jahren war heuer (in diesem Jahr) das Wetter im Juni kalt und feucht. Mancherorts gingen Gewitter-Unwetter nieder, die ganze Landstriche fluteten. Nur selten lockte Sonnenschein an die frische Luft. Menschen mit chronischen Erkrankungen litten besonders unter Kälte und Nässe sowie häufigem Temperaturwechsel. Nun naht die nächste Gesundheitsbelastung für wetterempfindliche Menschen: ein veritabler Temperatursprung auf 30 bis 38°C. weiterlesen...


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Achtung: Lebensgefährliche Sprichwörter!


Vor den Eichen sollst du weichen
und die Weiden sollst du meiden.
Zu den Fichten flieh mitnichten,
Linden sollst du finden,
doch die Buchen musst du suchen!

Lesen Sie über Sommergewitter und ihre Gefahren in Dr. Gmosers Artikel "Donner & Blitz"...


Paracetamol lindert Arthroseschmerzen nicht zuverlässig

Der langsam aber stetig voranschreitende Verschleiß des Knorpels an den Gelenken provoziert bei Belastung und Bewegung starke Schmerzen. Betroffene können den Alltag nicht ohne Analgetika ertragen. Ein häufig verwendetes Medikament erwies sich nun als wenig wirksam. weiterlesen...


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Für Leseratten

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Gesundheitsinformation überfordert Patienten

Experten aus Betroffenheit, so werden Menschen mit dauerhaften oder ständig wiederkehrenden Erkrankungen beschrieben. Doch diese Einschätzung ist offensichtlich zu optimistisch. Selbst chronisch kranken Menschen verstehen komplexe Gesundheitsinformation oftmals nicht. Betrachtet man die gesamte Bevölkerung ist das Niveau der Gesundheitsbildung besorgniserregend niedrig. Zwei Programme zur Patienten-Schulung sollen das Problem lösen, ein politisches und und ein praktikables. weiterlesen...


Gesundheitsrisiko Internet

In Deutschland und Österreich informieren sich inzwischen rund Zweidrittel der Jugendlichen und Erwachsenen auf Webseiten und Apps über Gesundheitsthemen. Doch mit Blick auf medizinisch-wissenschaftliche Qualität sowie Nützlichkeit der Gesundheits-Information warnt die Central Krankenversicherung vor „Risiken und Nebenwirkungen“. weiterlesen...