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Erstellt am 18. Februar 2014
Zuletzt aktualisiert am 4. Januar 2017


Kühler Morgen im Hochsommer

Je näher das Datum der Tagundnachtgleiche und damit dem Herbstbeginn rückt, um so rascher schwindet die Länge des lichten Tages. Wolkenloser Himmel bedeutet dann nicht nur ungehemmten Sonnenschein bei Tag, sondern auch sternklare Nacht - während der die Wärmestrahlung wieder ins Weltall entweichen kann. Je länger die Dunkelheit währt um so intensiver kühlt derweil die bodennahe Luft aus. Frische Morgenluft, Tau und Nebel sind die Folge. weiterlesen...


Zukunftsperspektive vertreibt Stress

Die emotionale Belastung junger Menschen schwindet, wenn sie sich bewusst machen, dass gegenwärtiger Stress in der Zukunft weniger wirksam oder weniger bedeutsam sein wird. Je weiter die Zukunftsperspektive gefasst wird, je weiter entfernt der Standpunkt für die imaginär Rückschau gewählt wurde, desto wirksamer ist der Effekt. weiterlesen...


Verhaltenstherapie hilft erwachsenen Menschen mit ADHS

Ständige innere Unruhe und Konzentrationsschwäche plagt nicht nur Schulkinder, sondern auch Erwachsene. In Ausbildung und Beruf wird fokussiertes Arbeiten gefordert - für Betroffene oft eine übermächtige Herausforderung. Die übermäßige Spontanität zu regulieren ist Ziel vielfältiger Therapien. Ein Vergleich zwischen Placebo-Behandlung, Neurofeedback-Training und Verhaltenstherapie optiert klar zugunsten der etablierten Psychotherapie. weiterlesen...


Bier beflügelt den Erfolg im Studium

Rund ein Drittel der Studenten verlässt die Hochschule ohne Abschluss. Auch wenn einige Studienabbrecher lediglich die Fakultät wechseln, ist die Quote erschreckend hoch. Zu hoch für die vielen Studenten mit frustrierendem Misserfolg. Zu hoch für die Gesellschaft mit Mangel an gut ausgebildeten Akademikern. Die Lösung des Problems ist altbekannt und bewährt: Alkohol! Studenten die regelmäßig Bier, Wein, Sekt oder Schnaps trinken, brechen das Studium seltener ab, als ihre weitgehend abstinenten Kommilitonen. weiterlesen...


Selbstdistanziernde Selbstgespräche zur Stresskontrolle

Wenn eine Mutter ihr Kind zärtlich bittet „Gib’ der Mama einen Kuss“ oder ein Ausdauersportler mit dem Ansporn „Der träge Sack darf jetzt nicht schlapp machen“ letzte Kräfte mobilisiert, reden Menschen in der dritten Person mit und von sich selbst. Solche Selbstgespräche muten auf den ersten Blick seltsam an, doch die verbale und gedankliche Distanzierung vom Ich ist eine effektive Methode Emotionen und Stress zu kontrollieren. weiterlesen...


Geschlechtertypische Veranlagung zur Depression

Selbstzweifel und tiefe Traurigkeit, Furcht vor sozialer Isolation und Lebensangst begleiten viele Jugendliche durch ihre Pubertät. Unter den 15-Jährigen leiden doppelt so viele Mädchen wie Jungen unter einer Depression. Dieser Unterschied egalisiert sich erst bei älteren Erwachsenen über 55 Jahren. Stabil bleibt der geschlechtertypische Verlauf der Erkrankung: Dauer der depressiven Episoden, Stressempfindlichkeit und bei der Wahrscheinlichkeit fataler Folgen. weiterlesen...