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Erstellt am 18. Februar 2014
Zuletzt aktualisiert am 4. Januar 2017


Goldener Oktober verliert Glanz

Licht und Schatten

Stabiles Hochdruckwetter erfreut die Menschen in Mitteleuropa mit Sonnenschein und Nachmittagsmaxima über 23°C. Doch schon während des Sonnenuntergangs geht die Temperatur deutlich zurück. Dann fällt es auf, dass die lichten Tage schon deutlich kürzer sind als die Nächte. Wer die Gelegenheit hat tagsüber im Sonnenschein zu spazieren sollte sie jetzt nutzen, denn die ungewöhnlich warme Wetterperiode geht zu Ende. weiterlesen...


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Ratgeber von unserem Menschenswetter Redakteur Holger Westermann

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Wetter triggert das Herzinfarkt-Risiko

Die Wahrscheinlichkeit unter Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Arteriosklerose zu leiden, kann man selbst beeinflussen. Wer auf seine Ernährung achtet, aufs Rauchen verzichtet, den Alkoholkonsum einschränkt, sich regelmäßig körperlich fordert oder Ausdauersport betreibt, darf darauf hoffen, von Übergewicht, Bluthochdruck und Typ-2-Diabetes verschont zu bleiben und keinen Infarkt zu erleben - zu überleben. Doch ein weiterer wirkmächtiger Risikofaktor liegt ausserhalb der persönlichen Einflusssphäre: Das Wetter. weiterlesen...


Kortison hilft nicht gegen Husten

Kortikosteroide haben sich bei Asthma und chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD) als hoch wirksame Medikamente bewährt. Durch die Weitung der Bronchien fällt das Atmen leichter und die Sauerstoffversorgung bessert sich spürbar. Das veranlasst Ärzte diese Medikamente auch bei Atemwegsinfektionen einzusetzten - offensichtlich ein therapeutischer Fehler. weiterlesen...


Zukunftsperspektive vertreibt Stress

Die emotionale Belastung junger Menschen schwindet, wenn sie sich bewusst machen, dass gegenwärtiger Stress in der Zukunft weniger wirksam oder weniger bedeutsam sein wird. Je weiter die Zukunftsperspektive gefasst wird, je weiter entfernt der Standpunkt für die imaginär Rückschau gewählt wurde, desto wirksamer ist der Effekt. weiterlesen...


Verhaltenstherapie hilft erwachsenen Menschen mit ADHS

Ständige innere Unruhe und Konzentrationsschwäche plagt nicht nur Schulkinder, sondern auch Erwachsene. In Ausbildung und Beruf wird fokussiertes Arbeiten gefordert - für Betroffene oft eine übermächtige Herausforderung. Die übermäßige Spontanität zu regulieren ist Ziel vielfältiger Therapien. Ein Vergleich zwischen Placebo-Behandlung, Neurofeedback-Training und Verhaltenstherapie optiert klar zugunsten der etablierten Psychotherapie. weiterlesen...